"Erinnern für die Zukunft"                                                 Stand: 01.06.2016
vor mehr als 50 Jahren: Sprengung der St. Marienkirche Wismar ab 6.8.1960                                         Auf den Seiten werden Dokumente, Fotos, Erinnerungen und Geschichten zu St. Marienkirche gesammelt, um sie einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Haben Sie noch Fotos aus dieser Zeit? Wollen Sie sich mit einer Geschichte oder einer Erinnerung beteiligen ? Schreiben Sie mir Ihre Meinung; erzählen  Sie Ihre Geschichte zur St. Mareinkirche in Wismar.   Kontakt: klicken Sie hier!        Mitmauern an der St. Marienkirche Fotos von Aktionen
Torsten Rütz: "Turm ohne Kirche - St. Marien zu Wismar im archäologischen Befund" (Quelle: Zeitschift "Kulturerbe in Mecklenburg und Vorpommern" Band 5, 2009 - PDF-Datei ca. 3 MB)

Pfarrer Stephan Fritz (Senderbeauftragter für das ZDF und Pfarrer der Dresdener Frauenkirche 2000-2006) "Erinnern für die Zukunft", (50 Jahre nach der Sprengung von St. Marien)
Detlef Schmidt: "Vor 50 Jahren Sprengung von St. Marien" "Wunden der Geschichte" und "Inferno über Wismars "Gotisches Viertel"

 
. zu den Fotos:Ansichten vor und nach der Sprengung 
Eine mutige Frau leistet Widerstand: Professorin Henry
Ein Video (8000KB) über die Sprengung:  Hier klicken
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- zusammengef. Baugeschichtevon St. Marien;  Glossar gotischer Begriffe
- zum Gästebuch   Satzung des Fördervereins St. Marien  +  Aufnahmeantrag
zu den Fotografen offene Fragen
Borchert: "Was ich von Wismar weiß" -Textzitat St. Marien
Theodor Heuss: "Herbstreise durch Mecklenburg" - ein Zitat zu St. Marien
zu den Dokumenten 3 Plakate: "Erinnern für die Zukunft"
mahnende Finger gegen Vergessen Zitate zur Backsteingothik
Wege zur Backsteingotik - die Ausstellung am Marienkirchturm im Jahr 2005
Link: Europäische Route der Backsteingothik
 Ideen für den Platz neue GrabungenGlockenvielfalt Marienkirchturm
Beispiel St. Jacobi in Rostock - Alternative für einen leeren Platz

"Der Abriss der Marienkirche ist das Ergebnis einer komplizierten lokalpolitischen Konstellation, vor dem Hintergrund einer Zeit, die in Planungseuphorie und Wertschätzung von Morderne dem Erhalt des Alten wenig Stellenwert beimaß. Die Stadt Wismar verlor damit eines ihrer wertvollsten Kulturdenkmäler, dessen Verlusst noch heute schmerzlich im Bewusstsein bleibt."  zit. aus: Robert Scheunpflug  "Zur Herstellung von Leichtbauelementen geeignet..." - Der Abriss der Marienkirche Wismar im Kontext von Staat, Kirche und Denkmalpflege, Hrsg.: Gesellschaft für Regional- und Zeitgeschichte e. v. 2007

Buch erschienen: Robert Scheunpflug: „Zur Herstellung von Leichtbauelementen geeignet …“ Der Abriss der Marienkirche Wismar im Kontext von Staat, Kirche und Denkmalpflege; Herausgeber: Gesellschaft für Regional- und Zeitgeschichte e. V., gefördert durch den Landesbeauftragten für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienste der ehemaligen DDR;  107 Seiten in Form einer gebundenen Broschüre. Dieses Buch kann man bestellen unter: Der Landesbeauftragte für  …., Jägerweg 2, 19053 Schwerin; FAX: 0385-734007; Schutzgebühr 6,00 EURO - siehe aus Rezension von Dr. Karl-Reinhard Titzck


                   Zum Nachlesen: "Die geistlichen Hebungen in Wismar - ein historische Abriß" vom Mittelalter bis 1961,  von Dr. Wurm  (pdf-Datei), Aktuelles
          "Der Fall von St. Marien" von Jürgen Grundlach, (pdf-Datei 550 KB) aus: Zeitschrift "Mecklenburg" 42. Jahrg., Nr. 9/2000, Seite 7

                   Buchempfehlungen: Andre´ Jortzik: "Nacht über St. Marien - Wismar 1945", Weiland Wismar und Ostseezeitung, ISBN: 3-89954-126-X;  und
                                                              "Schatten über St. Marien" - Wismar 1945 bis 1960, ISBN:3-87890-102-1

Das Epitaph von David Mevius aus St. Marien in Wismar.
Gedanken zur Marienkirche in Wismar (Dezember 2001) von Matthias Friske

"Prof. Kiesow: Ich denke, jede Stadt braucht etwas Besonderes, um die Zukunft auch wirtschaftlich abzusichern – etwas, was niemand sonst hat. Wismar muss zum Zentrum der Backstein-Baukunst an der Ostsee werden. Mit Hilfe der Hochschule könnte das gelingen. Die Architekten und Ingenieure sollte nicht aufhören, mit dem wunderbaren Material zu arbeiten. Wir träumen davon, dass man bei der Marienkirche eine Art Museums-Baustelle für Backsteingotik entwickelt, vielleicht schaffen wir es, auch einen Brennofen aufzustellen. Schon jetzt sind Hunderttausend Besucher in diesem Jahr dort gewesen."   (Auszug aus der Ostseezeitung vom 1.9.2007
Internetseiten zu den Kalendern von Wismar
Impressum                                                                                                           (Start dieser Seiten im März 2000)