Die St. Marienkirche zu Wismar und ihre Sprengung vom 6. bis 26. August 1960
"Erinnern für die Zukunft" Stand: 29.12.2009
Auf den Seiten werden Dokumente, Fotos, Erinnerungen und Geschichten zu St. Marienkirche gesammelt, um sie einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.Haben Sie noch Fotos aus dieser Zeit? Wollen Sie sich mit einer Geschichte oder einer Erinnerung beteiligen ?Mitmauern an den Ringmauern der St. Marienkirche - Berichte und Fotos vorangegangener Aktionen Detlef Schmidt: "Wunden der Geschichte" und "Inferno tobte über Wismars "Gotisches Viertel" sowie Veröffentlichungen zur St. Marienkirche in Wismar
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"Der Abriss der Marienkirche ist das Ergebnis einer komplizierten lokalpolitischen Konstellation, vor dem Hintergrund einer Zeit, die in Planungseuphorie und Wertschätzung von Morderne dem Erhalt des Alten wenig Stellenwert beimaß. Die Stadt Wismar verlor damit eines ihrer wertvollsten Kulturdenkmäler, dessen Verlusst noch heute schmerzlich im Bewusstsein bleibt." zit. aus: Robert Scheunpflug "Zur Herstellung von Leichtbauelementen geeignet..." - Der Abriss der Marienkirche Wismar im Kontext von Staat, Kirche und Denkmalpflege, Hrsg.: Gesellschaft für Regional- und Zeitgeschichte e. v. 2007
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zu den Fotos:Ansichten vor und nach der Sprengung
Eine mutige Frau leistet Widerstand: Professorin Henry
Ein Video (8000KB) über die Sprengung: Hier klicken zum Diskussionforum: Bürger schreiben ihre Meinung
- zusammengef. Baugeschichtevon St. Marien; Glossar gotischer Begriffe
- zum Gästebuch Satzung des Fördervereins St. Marien + AufnahmeantragBorchert: "Was ich von Wismar weiß" -Textzitat St. Marien
zu den Fotografen offene Fragen
Theodor Heuss: "Herbstreise durch Mecklenburg" - ein Zitat zu St. MarienWege zur Backsteingotik - die Ausstellung am Marienkirchturm im Jahr 2005
zu den Dokumenten 3 Plakate: "Erinnern für die Zukunft" mahnende Finger gegen Vergessen Zitate zur Backsteingothik
Link: Marienkirchturm und http://www.dorfkirchen.de/wismar.htm
Link: Europäische Route der Backsteingothik
Ideen für den Platz / neue Grabungen / Glockenvielfalt Marienkirchturm
Beispiel St. Jacobi in Rostock - Alternative für einen leeren PlatzBuch erschienen: Robert Scheunpflug: „Zur Herstellung von Leichtbauelementen geeignet …“ Der Abriss der Marienkirche Wismar im Kontext von Staat, Kirche und Denkmalpflege; Herausgeber: Gesellschaft für Regional- und Zeitgeschichte e. V., gefördert durch den Landesbeauftragten für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienste der ehemaligen DDR; 107 Seiten in Form einer gebundenen Broschüre. Dieses Buch kann man bestellen unter: Der Landesbeauftragte für …., Jägerweg 2, 19053 Schwerin; FAX: 0385-734007; Schutzgebühr 6,00 EURO - siehe aus Rezension von Dr. Karl-Reinhard Titzck
Zum Nachlesen: "Die geistlichen Hebungen in Wismar - ein historische Abriß" vom Mittelalter bis 1961, von Dr. Wurm (pdf-Datei), Aktuelles
"Der Fall von St. Marien" von Jürgen Grundlach, (pdf-Datei 550 KB) aus: Zeitschrift "Mecklenburg" 42. Jahrg., Nr. 9/2000, Seite 7Buchempfehlungen: Andre´ Jortzik: "Nacht über St. Marien - Wismar 1945", Weiland Wismar und Ostseezeitung, ISBN: 3-89954-126-X; und
"Schatten über St. Marien" - Wismar 1945 bis 1960, ISBN:3-87890-102-1Das Epitaph von David Mevius aus St. Marien in Wismar.
Gedanken zur Marienkirche in Wismar (Dezember 2001) von Matthias Friske"Prof. Kiesow: Ich denke, jede Stadt braucht etwas Besonderes, um die Zukunft auch wirtschaftlich abzusichern – etwas, was niemand sonst hat. Wismar muss zum Zentrum der Backstein-Baukunst an der Ostsee werden. Mit Hilfe der Hochschule könnte das gelingen. Die Architekten und Ingenieure sollte nicht aufhören, mit dem wunderbaren Material zu arbeiten. Wir träumen davon, dass man bei der Marienkirche eine Art Museums-Baustelle für Backsteingotik entwickelt, vielleicht schaffen wir es, auch einen Brennofen aufzustellen. Schon jetzt sind Hunderttausend Besucher in diesem Jahr dort gewesen." (Auszug aus der Ostseezeitung vom 1.9.2007
Internetseiten zu den Kalendern von Wismar
Impressum (Start dieser Seiten im März 2000)